• Pflege Ohne Grenzen Martin Schülein
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Die Mitarbeiter von Pflege ohne Grenzen

Dieses Team ist nur für Sie da!

Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ist für uns wichtig, denn sie bringen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten mit großem Engagement ein. Jeder einzelne Mitarbeiter wird in seiner Persönlichkeit ernst genommen. Durch eine offene, freundliche und verbindliche Kommunikation fördern wir das Verständnis und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter/innen.

Die Philosophie hinter unserer täglichen Arbeit

Unsere Mitarbeiter haben sich bewusst zu einer pflegerischen Arbeit unter Beziehungsaspekten und dem ganzheitlichen Menschenbild entschlossen. Wir sehen Pflege nur dann als qualitativ hochwertig an, wenn der pflege­bedürftige Mensch in allen Bereichen, Erfahrungen und Bedürfnissen seines Lebens und die Beziehung untereinander wahrgenommen und im folgenden Pflegeprozess umgesetzt werden.

Es ist uns bewusst, dass eine hohe Pflegequalität einerseits von den fachlichen und menschlichen Kompetenzen jedes Einzelnen des Teams abhängt und andererseits mit dem Team selbst komplex zusammenhängt.
Das Team setzt sich ausschließlich aus Fachpflegekräften, Krankenpflegekräften und Altenpflegekräften zusammen, um unseren Pflegegedanken inhaltlich leben und qualitativ beibehalten zu können. Unsere Mitarbeiter werden grundsätzlich nur mit Aufgaben betraut, die ihren fachlichen Kompetenzen und Möglichkeiten entsprechen. Dies beinhaltet beispielsweise für uns auch als Selbstverständlichkeit, dass wir Müttern oder Alleinerziehenden die Möglichkeit geben anhand angepasster Arbeitszeiten, parallel zu ihren Erziehungsaufgaben ihren Pflegeberuf weiterhin ausüben zu können.

Jedes Teammitglied wird anhand eines Einarbeitungskonzeptes und seiner Fähigkeiten eingearbeitet. Fortbildungen werden regelmäßig extern und intern angeboten. Fachliteratur und verschiedene Pflegezeitschriften werden allen Mitarbeitern zur eigenen Fortbildung kontinuierlich zur Verfügung gestellt. Unsere Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen und ihre Verbesserungsvorschläge bei Entscheidungsfindungen berücksichtigt. Bei den Tourenplanungen und Dienstplangestaltungen wird die Mitgestaltungs­möglichkeit aller Mitarbeiter deutlich.

Im Rahmen unserer Pflegephilosophie leben wir auch in unserem Pflegeteam die Kultur der Eigenverantwortung im Rahmen der jeweiligen Fachkom­pe­tenz. Wir sind uns bewusst, dass die Beziehungspflege sich auch im gesamten Führungs- und Leitungsverhalten unseres Pflegedienstes wider­spiegeln muss. Der situative-kooperative Führungsstil wird von unserer gesamten Leitung gefordert. Individuelle Arbeitszeiten zu ermöglichen ist ein Grundsatz in unserer Dienstplangestaltung. Wir versuchen damit allen Mitar­beitern, ob mit kleinen Kindern, mit Ehepartnern mit werksabhängigen Arbeits- und Urlaubszeiten, sowie persönlichen Neigungen gerecht zu werden.

Rebecca Raab

Annegret Köche

Sandra Kühnlenz

Sandra Kühnlenz

Jürgen Völker

Jürgen Völker

Lena Daum

Lena Daum

Laura Nebatz

Laura Nebatz

Christine Barnikol-Veit

Christine Barnikol-Veit

Steffen Eckstein

Kulici Blerina

Katrin Pabstmann

Katrin Pabstmann

Jana Friedrich

Jana Friedrich

Susann Haase

Susann Haase

Barbara Strauch

Barbara Stauch

Julia Glöckner

Julia Glöckner

Martin Schülein

Martin Schülein

Stephanie Wittmann

Stephanie Wittmann

Stefanie Pabstmann

Stefanie Pabstmann

Nadja Rebhan

Nadja Rebhan

Barnickel-Daniela

Barnickel Daniela

Sandy Schanding

Sandy Schanding

Sarah Sesselmann

Sarah Sesselmann

Sabrina Berthold

Sabrina Berthold

Ilka Paschold

Ilka Paschold

Pabstmann-Anja

Pabstmann Anja


Bestandene Abschlußprüfung

Wir gratulieren unseren Schülern zum bestandenen Examen in der Altenpflege

Wir möchten hiermit voller Stolz unseren (ersten)-Schülern zum Staatsexamen in der Altenpflege gratulieren.

Sarah Sesselmann

Sarah Sesselmann, Schauberg

Jürgen Völker

Jürgen Völker, Tettau

Beide haben in unserem Pflegedienst die 3-jährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpfleger/-in absolviert. Unsere Praxisanleiterin Sandra Kühnlenz hat sie hierbei mit voller Kraft unterstützt und ihnen mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
Die Ausbildung dauerte drei Jahre und umfasste 4.600 Stunden, den Unterricht absolvierten sie in der Altenpflegeschule des Klinikum Coburg (2.100 Stunden), den praktischen Teil der Ausbildung bei Pflege ohne Grenzen (2.500 Stunden). Theorie und Praxis wechseln sich ab und sind in mehrwöchigen Blöcken zusammengefasst. Der zeitliche Umfang liegt bei 40 Stunden pro Woche. Beide werden ab September unser Team als Fachkräfte verstärken.
Des Weiteren haben wir noch drei Schüler die sich im ersten, zweiten und dritten Ausbildungsjahr befinden.
Wir bilden aus, da wir der Meinung sind, dass Pflege nur mit qualifizierten Personal gesichert werden kann


Gartenfest 2016

Gute Laune bei Langenauer Gartenfest
"Pflege ohne Grenzen"

Nun schon zum vierten Mal, veranstaltete der überregionale, ambulante Pflegedienst, „Pflege ohne Grenzen“, mit großem Zuspruch, am 18.06.2016, sein Gartenfest. Trotz der Wetterkapriolen, an diesem Tag und der Vermutung des Pflegedienstleiters, Martin Schülein, dass Fest könnte buchstäblich ins Wasser fallen, folgten viele Patienten, Angehörige und Gäste, seiner Einladung. Wie auch im vergangenem Jahr, befanden sich unter den Gästen, welche Martin Schülein herzlich willkommen heißen konnte, unter anderem auch der 1. Bürgermeister des Marktes Tettau, Peter Ebertsch, die Gemeinderätin Anette Christel, die Gemeinderäte Falk Wick und Sebastian Eschrich, sowie die Pfarrerin Kristine Wachter. Um einigen Patienten das fröhliche Beisammensein zu ermöglichen richtete das Team einen Hol- und Bringedienst ein, welcher rege in Anspruch genommen wurde.

Rückblickend auf Martin Schüleins Begrüßungsrede des letzten Jahres, in dessen Mittelpunkt die vergangene Arbeit des Pflegedienstes stand, nahm er heute Bezug auf zukünftiges, unter der Fragestellung:“Was passiert demnächst bei uns und mit uns?“ So wird der Pflegedienst z.B. den seit 2013 bestehenden Standort, Langenau, verlassen und nach Tettau, in die Schule umziehen. „Uns ist es hier leider mittlerweile viel zu klein geworden“, so Martin Schülein. In diesem Zusammenhang bedankte sich Martin Schülein, ganz besonders, bei Pfarrerin Wachter, in dessen Räumlichkeiten, des Evang.- Luth. Pfarramtes in Langenau, 2013 das Büro des Pflegedienstes eröffnet wurde und die Zusammenarbeit stets unkompliziert war. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, so Martin Schülein, wenn man bedenkt, dass wir schon seit 2013, hier in Langenau sind. „Egal, ob es die Feste waren, die wir hier gemeinsam gefeiert haben, oder die Prüfungen des MDK, die wir bravourös meistern konnten. Es wird uns stets in schöner Erinnerung bleiben.“ Der Umzug, so Martin Schülein weiter, ist das Eine, dass Andere wird der Beginn des Baues für die ambulante Wohngemeinschaft in Tettau, sein, wozu es bereits im Vorfeld, in der Festhalle Tettau eine Informationsveranstaltung gab und es zur weitergehenden Information, eine weitere Veranstaltung geben wird. In dieser Wohngemeinschaft werden 12 Personen ein neues zu Hause finden können, denn gerade diese Wohnform ist in vielen Regionen Deutschlands noch sehr unbekannt, bietet es doch Menschen, die in ihrer häuslichen Umgebung allein nicht mehr zurechtkommen, die Möglichkeit in der ihnen vertrauten Region zu bleiben.

Abschließend bedankte sich Martin Schülein ganz herzlich bei den vielen Helfern, für gestern, heute und morgen, die das Gelingen des Gartenfestes überhaupt ermöglichten. An erster Stelle, so Martin Schülein, stehen natürlich alle meine Mitarbeiter, alle Kuchenbäcker, bei den 3 Männern vom Grill, bei Antje Steiner für den Kochkäse und die Verteilung der Werbung, bei Daniel Raab am Ausschank, der Langenauer Feuerwehr für den Auf- und Abbau der Zelte, beim SV Langenau für die Bereitstellung des Geschirrs, bei Mario Ermer für den Fahrdienst, und besonders bei Falk Wick, der uns unsere Tombola mit fast 200 Preisen gesponsert hat.

Anschließend übergab Martin Schülein das Wort an den 1. Bürgermeister des Marktes Tettau, Peter Ebertsch. Nach der Begrüßung der Anwesenden des Gartenfestes, brachte der 1. Bürgermeister dem Pflegedienst gegenüber wertschätzend zum Ausdruck, wie wertvoll dessen Arbeit, nicht nur in der Region, sondern auch Überregional ist. Wir haben gemeinsam viel vor, so Peter Ebertsch, auch und besonders zum Wohle der älteren Mitbürger Tettaus. Es ist wichtig, so Peter Ebertsch weiter, nicht nur für Neubürger und unsere Jugendlichen zu sorgen, sondern auch im besonderen Maße für die älteren Mitbürger, in dem wir ihnen ermöglichen auch im Alter und mit Behinderung, in ihrer Heimat bleiben zu können. Das im Markt Tettau geplante Wohnprojekt, wird dabei ein regionaler Vorreiter sein. Da „Pflege ohne Grenzen“ auch personell gewachsen ist, so Peter Ebertsch, war es ihm wichtig, durch die Bereitstellung von größeren Räumlichkeiten in Tettau, dem Pflegedienst eine Möglichkeit zu schaffen, auch im guten Nebeneinander mit dem in Tettau ansässigen Pflegedienst „Stephanusdienst“, weiterhin eine hervorragende Arbeit leisten zu können. Er sagte:“ Ich bin Stolz, zwei so tüchtige Pflegedienste im Markt Tettau zu haben.“

Gartenfest 2016
v.l.n.r. Sandy Schanding (PDL), Peter Ebertsch (Bürgermeister Markt Tettau), Martin Schülein (Inhaber "Pflege ohne Grenzen")

Alles in allem war auch das diesjährige Gartenfest eine äußerst gelungene Veranstaltung, welche von den Patienten und Gästen durch positive Reflektionen honoriert wurde. In diesem Sinn dürfen wir uns mit Vorfreude auf das Gartenfest 2017 freuen, dann allerdings nicht mehr in Langenau, sondern in Tettau, und wünschen dem Pflegeteam von “Pflege ohne Grenzen” weiterhin viel Erfolg.

Verfasser und Fotos: Thomas Plonus

Gartenfest 2016

Gartenfest 2016

Gartenfest 2016

Gartenfest 2016

Gartenfest 2016


Gartenfest 2015

Gartenfest 2015

Gartenfest 2015